Zu den Einbauanleitungen

FAQ – Häufige Fragen

Sie haben Fragen rund um die Inbetriebnahme und Programmierung von Marantec-Antrieben oder Zubehör? Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen. Zu vielen Themen, vor allem rund um unsere Handsender, bieten wir außerdem ausführliche Hilfe-Artikel. Sollten Sie speziell auf Ihre Frage keine Antwort finden, können Sie uns natürlich auch gerne über das Kontaktformular kontaktieren.

Vor dem Kauf eines Antriebssystems

Ja, können Sie! Marantec hat spezielle Antriebssysteme mit Akku-Technik für Garagentore entwickelt, die ohne Stromanschluss auskommen.

Für Garagentore macht der Comfort 260 accu Sie unabhängig vom Stromanschluss. Ein hochwertiger Akku übernimmt für eine lange Zeit die Energieversorgung des Antriebs. Wenn der Akku wieder aufgeladen werden muss, können Sie diesen einfach abkoppeln und an eine herkömmliche Steckdose im Haus anschließen.

An die Akku-Einheit kann alternativ auch ein modernes Solarpanel angeschlossen werden. Damit nutzen Sie die Sonne als Energielieferant und schaffen so eine alternative Energiequelle zum klassischen Stromanschluss. Dem hochwertigen Panel reicht bereits das Tageslicht aus, um die Energieversorgung für den Antrieb sicher zu stellen. Dabei wird die gewonnene Energie in dem Akku gespeichert und immer dann abgerufen, wenn das Tor bewegt wird. Abkoppeln und über die Steckdose aufladen können Sie den Akku natürlich trotzdem.

Grundsätzlich sind Antriebe für Dreh- und Schiebetoranlagen bei Steigungen und Gefällen von bis zu 10 Prozent realisierbar

Wir empfehlen Ihnen eine individuelle Prüfung durch Ihren Fachhändler. Gegebenenfalls raten wir Ihnen zur Installation weiterer Sicherheitskomponenten an der Toranlage. Dieses Original Marantec-Zubehör montiert Ihr Fachhändler.

Bei Drehtoren kommt ein Winkelset für steigende Bänder zum Einsatz. Die Drehtorantriebe Comfort 525, 525 L und Comfort 530 L können nach Rücksprache und abschließender Klärung bei Steigungen bis zu maximal 10 Prozent verwendet werden.

Bei Schiebetoren sorgen Radialdämpfer, auch Rotationsdämpfer genannt, für eine Geschwindigkeitskontrolle. Dies ist bei Schiebetoren mit Steigung bzw. Gefälle wichtig. Werden diese Tore entriegelt, würden sie sich ohne diese Komponente selbstständig in Bewegung setzen. Ein Radialdämpfer verhindert also, dass diese Toranlagen zu schnell werden.

Ihr Fachhändler berät Sie gerne über die zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen unserer Toranlagen bei einer Montage mit Steigung oder Gefälle.

Nein, Sie können die Steuerung auch in der Garage, unter dem Carport oder an einer anderen Position montieren. Marantec-Steuerungsgehäuse sind sehr kompakt und nehmen wenig Platz ein. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Steuerung flexibel zu montieren. Über die maximale Kabellänge, den Leitungsquerschnitt und was Sie hierbei beachten sollten, berät Sie Ihr Fachhändler gerne.

Nur soviel an dieser Stelle: Leitungsverlängerungen bis 25 m können problemlos vorgenommen werden, etwa um die Steuerung in Ihrer Garage oder unter dem Carport zu montieren. Achten Sie in diesem Fall auf einen ausreichend großen Leitungsquerschnitt (min. 1,5 mm²).

Alle Marantec-Garagentorantriebe sind mit einer integrierten Notentriegelung ausgestattet. Sie erlaubt Ihnen, das Tor bei einem Stromausfall oder einem anderen technischen Problem auch per Hand zu öffnen und zu schließen.

Manuelles Öffnen und Schließen des Tores:
Dafür muss der Antrieb vom Tor getrennt werden. Und das geht so: An der Antriebsschiene Ihres Tores finden Sie die grüne Kugel, bei neueren Schienen eine grüne Glocke, und die rote Glocke. Zum Öffnen ziehen Sie an der roten Entriegelungsglocke. Das Tor wird somit vom Antrieb getrennt. Es kann jetzt manuell bedient werden.

Schließen:
Ziehen Sie an dem Seil mit der grünen Kugel, oder der grünen Glocke, bis Sie ein deutliches Klacken hören. Damit ist der Verriegelungsmechanismus aktiviert. Bewegen Sie nun Ihr Tor manuell, bis der Schlitten durch ein zweites Klacken mit der Schiene verbunden ist. Ihr Antrieb ist jetzt wieder mit dem Tor gekoppelt. Es sollte sich nun beim Betätigen des Handsenders bewegen.

Als Einschaltdauer (ED) bezeichnet man den Zeitraum, in dem ein Gerät ununterbrochen genutzt werden darf. Danach hat eine Ruhephase zu erfolgen, um es nicht zu beschädigen oder zu zerstören.

Bei Elektromotoren sind häufig eine Betriebsart und eine Einschaltdauer (ED) in Prozent angegeben. Motoren ohne Angabe oder mit der Betriebsart S1 sind für den Dauerbetrieb geeignet. Geräte mit der Betriebsart S2 sind für den Kurzzeitbetrieb geeignet. Wenn kein Nutzungszeitraum angegeben ist, gilt ein Nutzungszeitraum von 10 Minuten.

Beispiel: Wird ein Garagentorantrieb mit 20 % ED S2 ausgewiesen, dann ist der maximal zulässige Nutzungszeitraum 2 Minuten. Für die Auskühlung werden 8 Minuten benötigt.

Ein potentialfreier Kontakt dient zur Übertragung eines Zustandes oder von Informationen zwischen elektrischen Geräten. 

Potentialfrei bedeutet, dass ein Anschluss passiv ist, das heißt selbst keine Spannung liefert bzw. liefern darf. Fremdspannung am potentialfreien Kontakt am Antrieb führt zur Zerstörung seiner gesamten Elektronik.

Öffner- und Schließer-Kontakte schalten den Stromkreis. Das heißt sie stellen eine Verbindung innerhalb eines Stromkreises her oder trennen sie.

Ein Öffner-Kontakt (Ruhekontakt) unterbricht den Stromkreis bei Betätigung. Wenn er ruht und nicht betätigt wird, ist der Kontakt geschlossen.

Ein Schließer-Kontakt (Arbeitskontakt) schließt den Stromkreis bei Betätigung. Wenn er nicht betätigt wird, ist der Kontakt offen. Er muss schließen, damit der Stromkreis funktioniert.

Installation und Nutzung unserer Antriebssysteme

Eine genaue Beschreibung dazu finden Sie in unseren umfassenden Montage- und Bedienungsanleitungen. Zusätzlich zeigen wir Ihnen im Video, wie Sie Ihren Garagentorantrieb schnell und einfach montieren.

Hinweis: Beim Starten des Videos wird Inhalt von Youtube geladen.

Mit unserem neuen Beleuchtungssystem Light 200 und Light 201 haben Sie nicht nur während der dunklen Zeit mehr Licht in Ihrer Garage. Die beiden LED-Lichtstreifen werden an den Laufschienen des Tores befestigt. So haben Sie das Licht genau dort, wo sie es brauchen: Neben dem Fahrzeug beim Ein- und Aussteigen sowie beim Einfahren in die Garage.

Für unsere Garagentorantriebe Comfort 260, 270, 280 sowie Comfort 360, 370, 380 haben wir zusätzliche Erweiterungen entwickelt, die in Ihrer Garage noch mehr Helligkeit erzeugen. Diese Erweiterungen können Sie ganz einfach selbst nachrüsten – sie werden per einfachem Stecksystem eingeclipst. Das Ergebnis: Doppelt so viel Licht und nur wenig zusätzlicher Strom dank sparsamer LED-Technik.

Alle Einstellungen im Antrieb, beispielsweise für Ihre Handsender, bleiben nach dem Einbau natürlich erhalten. Die LED-Erweiterungen erhalten Sie direkt bei Ihrem Fachhändler.

Wie Sie die Erweiterungen ganz einfach montieren können, erklären Ihnen unsere beiden Videos. Bitte beachten Sie unbedingt, dass Sie vor der Montage den Stecker Ihres Antriebs aus der Steckdose ziehen und ihn somit vom Stromnetz trennen.

Hinweis: Beim Starten des Videos wird Inhalt von Youtube geladen.

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Für mehr individuelle Sicherheit und individuellen Komfort bietet Marantec Ihnen ein umfangreiches Zubehörprogramm, das permanent erweitert wird. Bei uns bekommen Sie weitere Handsender mit zusätzlichen Funktionen. Eine Lichtschranke, mit der Sie Ihr Tor absichern und die es sofort stoppt, wenn ein Hindernis im Weg ist. Ein Battery-Backup zur Notstromversorgung, ein Solarpanel als alternative Energiequelle und noch viel mehr – finden Sie hier einfach das passende Zubehör für Ihre individuellen Bedürfnisse.

Unsere Zubehörprodukte erhalten Sie bei Ihrem Marantec-Fachhandelspartner.

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Wenn nach Drücken Ihres Handsenders das Antriebssystem hörbar anläuft, das Tor sich jedoch nicht bewegt, ist es möglich, dass Ihr Antriebssystem entriegelt ist. Das bedeutet, dass Antrieb und Tor gerade voneinander getrennt sind. Ist dies der Fall, müssen Sie den Antrieb einfach nur wieder verriegeln. Hierzu gibt es antriebsspezifisch verschiedene Vorgehensweisen.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass sich das Tor beim Verriegeln immer an derselben Stelle, an der es entriegelt wurde, befindet! Anderenfalls kann es sein, dass Ihr Tor nicht an der vorab eingestellten Position stehen bleibt und es zu Schäden am Tor oder Antriebssystem kommt.

Hinweis: Beim Starten des Videos wird Inhalt von Youtube geladen.

Der Ver-/Entriegelungsmechanismus befindet sich unter der schützenden Klappe am Antriebskopf. Öffnen Sie diese und betätigen Sie die Verriegelung entweder durch Herunterdrücken des roten Kunststoffbügels oder durch Drehen (rechts herum) des beiliegenden Inbus-Schlüssels. Jetzt ist Ihr Antrieb wieder verriegelt und das Tor sollte sich bei Betätigung des Handsenders bewegen.

Ver- und Entriegelungsmechanismus befindet sich innerhalb des Antriebsgehäuses. Bitte öffnen Sie die vordere Abdeckung des Aluminiumgehäuses mit Hilfe eines der mitgelieferten Schlüssel. Betätigen Sie mit Hilfe des Steckschlüssels die innenliegende, rote Verriegelung am Motor, bis das hinten liegende Zahnrad wieder in die Zahnstange am Tor eingreift.

Bei unserem Gelenkarmantrieb ist der Ver-/Entriegelungsmechanismus von der Vorderseite des Antriebssystems zugänglich. Verriegeln Sie den Antrieb wieder, indem Sie den mitgelieferten Inbus-Schlüssel in dem Mechanismus rechts herum drehen.

Der Unterflurantrieb wird direkt am Arm verriegelt. Bitte rasten Sie hierfür den schwarzen Kunststoffhebel wieder im Arm ein. Jetzt ist Ihr Antrieb wieder verriegelt und das Tor sollte sich bei Betätigung des Handsenders bewegen. Ggf. müssen Sie den Ver-/Entriegelungsmechanismus vorher mit einem der mitgelieferten Schlüssel freigeben, sollte dieser abgeschlossen sein.

Das Antriebssystem mit Kunststoffabdeckung können Sie ganz einfach an der Vorderseite von außen durch Drehen (rechts herum) des mitgelieferten Inbus-Schlüssels wieder verriegeln.

Ver- und Entriegelungsmechanismus befindet sich innerhalb des Antriebsgehäuses. Bitte öffnen Sie die vordere Abdeckung des Aluminiumgehäuses mit Hilfe eines der mitgelieferten Schlüssel. Betätigen Sie mit Hilfe des Steckschlüssels die innenliegende, rote Verriegelung am Motor, bis das hinten liegende Zahnrad wieder in die Zahnstange am Tor eingreift.


Vor dem Kauf eines Handsenders

Ihr neuer Handsender muss dasselbe Funksystem (Multi-Bit, bi.linked oder DM7S) und dieselbe Sendefrequenz besitzen, die Ihr Antrieb und Ihre bisherigen Handsender nutzen. Die Angabe zur Funkfrequenz finden Sie auf der Rückseite Ihres Handsenders oder auf der Antenne Ihres Antriebs

Marantec verwendet folgende Funkfrequenzen:

  • 868 MHz
  • 433 MHz
  • 40 MHz (nicht mehr lieferbar – bitte wenden Sie sich an Ihren Fachhändler oder an
  • unseren Kundenservice, falls Ihr Antrieb diese Frequenz nutzt)
  • 27 MHz (nicht mehr lieferbar – bitte wenden Sie sich an Ihren Fachhändler oder an unseren Kundenservice, falls Ihr Antrieb diese Frequenz nutzt)

In anderen Ländern sind zusätzliche Funkfrequenzen möglich.

 

Unser Funkstandard bi.linked kommt in allen unseren Antrieben zum Einsatz. Daneben unterstützen wir Multi-Bit und in einzelnen Produkten den neuen Standard DM7S. Auch eine Nutzung von HomeLink ist mit unseren Antrieben realisierbar.

Mehr erfahren über unsere Funksysteme

bi.linked ist ein sehr sicheres Funksystem, das Marantec für die Steuerung der Antriebe entwickelt hat. bi.linked wird in unseren neuen Handsendern wie Digital 564, 572 oder in den Funkcodetastern und dem Fingerprintleser verwendet. Die Funkübertragung erfolgt sehr sicher durch eine 128-Bit-Verschlüsselung nach AES-Standard – diese wird zum Beispiel auch beim Online-Banking oder bei verschlüsselten https-Seiten wie in einem Bestellprozess eingesetzt. Der bei der Nutzung übertragene Code ist bei jeder Tastenbetätigung ein anderer, sodass das Kopieren oder Entschlüsseln des Funksignals nahezu unmöglich ist.

Sie möchten mehr zu bi.linked wissen? Hier finden Sie ausführliche Informationen.

 

Multi-Bit ist ein uni-direktionales, bewährtes und sehr sicheres Funksystem, das die Signale von Handsendern, Codetastern und Co über eine 48-Bit-Verschlüsselung an den Antrieb überträgt. 

Sie möchten mehr zu Multi-Bit wissen? Hier finden Sie ausführliche Informationen.

 

Digital Management 7 Series, kurz DM7S, ist ein sehr sicheres Funksystem, das Marantec für die Verwaltung von größeren Installationen entwickelt hat. DM7S wird in unseren Handsendern Digital 702 und 704 verwendet. Die Funkübertragung erfolgt sehr sicher durch eine 128-Bit-Verschlüsselung nach AES-Standard und zeichnet sich vor allem durch die einfache und komfortable Verwaltbarkeit einer
Vielzahl von Handsendern aus. 


Sie möchten mehr zu DM7S wissen? Hier finden Sie ausführliche Informationen.

 

Ja. Aktuell sind alle Marantec-Antriebe, die mit dem Funksystem Multi-Bit ausgestattet sind, HomeLink-kompatibel.

Hier finden Sie ausführliche Informationen.

Nein. Von den Funkprodukten gehen für Menschen und Tiere keine gesundheitsschädlichen Strahlungen aus. Auch in Bezug auf Herzschrittmacher oder Hörgeräte sind keine Beeinträchtigungen durch unsere Funkprodukte bekannt.

Mehr erfahren über gesundheitliche Aspekte unserer Funkprodukt

Installation und Nutzung unserer Handsender und Funkprodukte

Die Reichweite des Funksystems ist abhängig vom Montageort des Antriebs und des Bediengeräts und kann je nach Installation unterschiedlich groß sein. Art und Beschaffenheit der Materialien, durch die der Funk kommunizieren muss, spielen dabei eine wichtige Rolle z.B. ist die Reichweite im Freifeld bei 100 %, bei Beton nur noch bei 60 - 90 %.

Mehr über die Reichweiter erfahren

Wenn Sie einen neuen Marantec-Antrieb gekauft haben, übernimmt in der Regel der Fachhändler das Einlernen. Wenn Sie nachträglich weitere Handsender nutzen oder Sie nach Verlust des Handsenders die Codierung geändert haben, müssen diese Geräte ebenfalls eingelernt werden. Unsere Video-Tutorials helfen Ihnen dabei.

Mehr erfahren über die Handsenderprogrammierung

Wenn Sie Ihren Handsender verloren haben oder er gestohlen wurde, ist es am besten, ihn aus Ihrem System zu löschen oder die Codierung zu ändern.

Mehr erfahren über Handsendersicherheit

Wenn Ihr Handsender nicht funktioniert, kann dies verschiedene, oftmals profane Gründe haben. Kontrollieren Sie zunächst die Batterien. Wenn Sie den Handsender drücken und hören, dass das Antriebssystem läuft, das Tor sich aber nicht bewegt, kann es sein, dass das Antriebssystem entriegelt ist. Ggf. haben Sie unbeabsichtigt die elektronische Tastensperre des Handsenders aktiviert. Diese können Sie vorübergehend oder dauerhaft deaktivieren.

Weitere Ursachen für nicht funktionierende Handsender

Die bi.linked-Handsender Digital 564, 572, 633 (bis zum Produktionsmonat Juli 2018) und Digital 663 besitzen eine Tastensperre.

Mehr erfahren zum Thema Tastensperre

Sie nutzen lieber das Smartphone als einen Handsender? Kein Problem? Mit maveo, dem System für die smarte Garage öffnen und schließen Sie nicht  nur Ihr Tor, das System kann noch mehr.

maveo kennenlernen

Neben Handsendern und der Steuerung per App bieten wir auch Taster für die Torsteuerung an, beispielsweise Code- oder Schlüsseltaster für den Außenbereich oder Wandtaster im Inneren.

Mehr über die Taster von Marantec erfahren

Marantec-Produkte sind mit handelsüblichen Batterien ausgestattet. Diese können Sie ganz einfach im Handel kaufen.

Mehr erfahren, welche Batterientypen passen

Damit Sie Ihr Tor ganz einfach mit einem 4-stelligen PIN-Code öffnen können, müssen Sie Ihren Antrieb und den Codetaster Digital 525 oder Digital 526 nach dem Kauf miteinander verbinden. Dazu werden der Codetaster und ein Benutzer-PIN eingelernt – wie Sie das machen, erfahren Sie im folgenden Video.

Die Marantec-Codetaster funktionieren nur in Kombination mit unserem bi.linked-Funksystem – Ihr Antrieb muss also ebenfalls mit bi.linked arbeiten. Ist das noch nicht der Fall, kann das in den meisten Fällen aber nachgerüstet werden, damit Sie unser Zubehör nutzen können.

Damit Sie Ihr Tor ganz einfach per Fingerabdruck öffnen können, müssen Sie Ihren Antrieb und den Fingerprintleser Digital 528 nach dem Kauf miteinander verbinden. Dazu werden der Fingerprintleser und Ihre Fingerabdrücke eingelernt – wie Sie das machen, erfahren Sie im folgenden Video.

Der Marantec-Fingerprintleser funktioniert nur in Kombination mit unserem bi.linked-Funksystem – Ihr Antrieb muss also ebenfalls mit bi.linked arbeiten. Ist das noch nicht der Fall, kann das in den meisten Fällen aber nachgerüstet werden, damit Sie unser Zubehör nutzen können.

Weitere Informationen

Haben Sie auf Ihre Frage keine Antwort gefunden oder suchen weiterführende Informationen? Schauen Sie einfach in unseren Einbauanleitungen nach. Diese finden Sie ebenfalls auf unserer Website.

Für alle weiteren Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Füllen Sie einfach unser Kontaktformular aus.

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